Re: Ssmsung Handy = Frauen-Schmink-Kasten … - Samsungs Beitrag zur Handy-Luxusklasse


handyd auf den Communicator kann man nicht besonders stolz sein!!!!!
Du hast das mit dem Communicator und dem Motorola nicht etwa ernst
genommen …;-)
auch wenn ich Dich jetzt beleidigen sollte hier die nosatire version:
Der Communicator ist die letzt Krankheit die Nokia jemals
rausgebracht hat und rausbringen wird.
Allein schon dass man auf der Vorderseite wählt und auf der Rückseite
die Lautsprecher’/Mikro angebracht sind ..ich konnte es nicht fassen,
als ich das teil das erste mal in der hand hatte …
ich habs gar nicht zum laufen gebracht, damit gscheit online zu
gehen..
Leute, di emit dem Teil rumlaufen sollten von Staats wegen wegen
optiscvhewr
Umweltverschmutzung festgenommen werden und dazu
gezwungen werden das Teil in der Öffentlichkeit zu zerhämmmern und
die
Einzerlteile nach Finnmland zu schciekn .
is doch wahr… für das geld, soe ein WÜRG BRÜLL BAHHH Design
und technik schlimmer als win98
das einzige was man echt bekommt eist ein nerdfaktor > linuxpda ;-) nix jetzt gegen linux oder so ;-) Ich bin übrigfens, nachdem ich dank meines jobs mich ein halbes jahr
mit handyorganizernb beschäftigt habe wieder zu einem baltt paier
zurückgekehrt …, warum ?
Zeigt mir den Organizer , der 10 gramm wiegt, auf dem man, ohne eihn
in den edit modus zu versetzten innerhalb von 10 sekunden 2 deutsche
sätze schreiben kann .
und das zu einem preis von 2 cent
das blatt wird alle 2-3 tage in meinen selbstgebauten excelorganiser
übertrgen (ÜBERSCIHTLICHER 2 monatskalender/todo) auf EINER
Bildschrimseite, und damit auf einer din a 4 seite, die dann wieder
ausgedruckt wird, um wieder als mobile version zu dienen.
das ganze steckt in meinem geldbeutel und beult meine taschen nicht
aus wie ein zweiter schwanz ;-) Es werden noch viel Monde ins LAnd gehen, bis ein Organiser dasse3lbe
kann wie ein Stift und ein Blatt paier ..



Re: NEU - Der Jamba Handy Virus… - Handy-Schädling springt auf Windows über…


> Oh Mann, wenn ich manche von diesen Dummbratzen sehe - und die sollen
> später mal meine Rente erwirtschaften…
glücklicherweise gehöre ich zur generation der dummbatzen, was es für
die etwaswenigerdummbatzen etwas leichter macht und so lange noch
hoffnung für meine kinder-/enkelgeneration besteht…
PS:
es geht noch dümmer: ein bekannter hat von einem fernsehsender
(angeblich ungefragt, nicht bestellt) eine cd zugeschickt bekommen,
anbei eine rechnung.
1. hat der diese rechnung prompt bezahlt.
2. die cd dann ausgepackt und erstmal probegehört
3. hat er dann bemerkt, dass er alle lieder auf dem sampler eh schon
hatte.
4. hat er damit ein abo abgeschlossen, was er noch viel weniger
wollte.
punkt 3 4 war natürlich vorher nicht vorrauszusehen
auf mein (und das aller anderen anwesenden) “selber schuld” ist er
wenigstens nicht sauer…
ach ja, er hatte auch mal ein jamba-spar-abo, was er schon 5 min.
später bereut hat. und ich wette wenn es bei ZED mal was super geiles
gibt, flatterst das nächste abo ins haus…



Re: Als ich mir 1994 als Student ein Handy holte, - Drei von vier Deutschen haben ein Handy


handyulich im Schlecker-Markt: “Haben Sie Persil” - “Nee, ist gerade
> ausverkauft, wir haben aber auch anderes gutes Waschmittel” - “Nein,
> ich kaufe nur Persil, das haben wir schon immer so gemacht”…..
Was ist an Gewohnheit schlimm?
> Das gilt auch für die BigBrother-Panik. Die Deutschen lehnen
> vorteilhafte Technik, die anderen Ländern problemlos funktioniet, ab,
> da sie ja angeblich ausspioniert werden (Online-Banking, Bankkarte,
> Internet, Handy etc….).
DAs hat meistens weniger was mit Neuheit als mit anderen Gründen zu
tun; aber laß uns bitte dazu keine Diskussion führen: meistens führen
die zum flame
> Oder der böse Elektrosmok. Da soll hier in der Nähe in einem Dorf ein
> Richtfunkmast errichtet werden (geringe mW Strahlung nur gerichtet)
> für Festnetzgespräche und die Bürger sind alle dagegen. Okay, dann
> schaltet denen mal die Telefone ab, mal sehen, ob die dann immer noch
> dagegen sind.
Ei, ei, noch ein flame-Thema! BTW: was hat das denn mit Gewohnheit zu
tun? Wohl eher mit Bedenken, weil es für beide Seiten etliche
Anhänger gibt
> Ein Dorf weiter, möchte man keine Windkraftanlage nebem dem Dorf
> haben, aber Strom wollen die haben. Okay, dann stellt denn mal ein
> schönes Kernkraft hin, mal sehen, was die dann sagen.
Ich gebe zu, es ist kein Vergleich mit einer geruchsneutralen
Windanlage, aber du möchtest auch keine Müllkippe vor deiner Tür,
oder? ;) Nicht immer muß man dagegen sein, weil etwas anders oder neu
ist -manche überteiben es natürlich auch da.
MfG
Thomas



Re: Ich warte immer noch auf das Handy mit Wählscheibe… - Handy mit der Kurbel aufladen


handy… am besten im klassischen Bakelit-Look. Wär doch mal ne nette
> > “Design-Innovation”.
> […]
>
[..]
> Jetzt braucht man nur noch ein GSM-Teil mit a/b… oder muß man
> echt
> hergehen und Speaker/Mike vom Freisprecher auf ein
> Türsprecher-Interface klemmen und von da weiter auf eine
> Schnurlosanlage mit TFE-Schnittstelle? (Das Klingeln übernimmt die
> Radiostummschaltung per Relais ;-) >
> MfG Stefan
>
> PS: für Teuer gibt es sowas, ich sag nur ELW…



Re: Warum ist Handy eigentlich so teuer? - ist eine Sauerei… - Mehr Handy-Nutzer als Festnetz-Teilnehme…


handynau, guck Dir mal die meisten Handygestalten
> an….erbährmlich….
>
Ich seh die Sache genauso:
erst wenn das Handy genauso teuer ist wie das Festnetz leg ich mir eins
zu.
Aber jetzt zum Thema oben,
man schaue sich genau die Gestalten an, wenn sie bei ihrem freundlichen
Kundenberater der Bank vorsprechen, um nochmal 50 Mark über den Dispo
hinaus zu bekommen, weils Konto schon bis zum letzten überzogen ist.
Das erste was sie auf den Tresen legen ist das neueste Handy. Wie arm
ist die Welt eigentlich geworden, wenn Du zu solchen Mitteln greifen
musst (der Erwerb eines Handys), um in der Gesellschaft akzeptiert zu
werden. Fürs Futter reichts aber leider nicht mehr.
Aber bitte eines: ich behaupte nicht, dass das auf alle 48 Millionen
zutrifft, statistisch gesehen ist da wohl jede Art href=”http://www.kabufti.de/?p=1205″>von Type, die in
Deutschland rumläuft dabei. Es ist aber trotzdem sehr bezeichnend.
Daher trotze ich auch weiter dem Handy, auch wenn ich bald zu einer
aussterbenden Rasse gehören werde. (Rasse bitte nicht zu ernst nehmen
8-D)



Re: Handy-Strahlung nahezu ungefährlich - BUND fordert Forschung zu Handy-Smog


andy-ins-ausland-tipps-gegen-kostenfallen/”>handy mal etwas oel ins feuer zu giessen:
Nach einer Studie der Neurologischen Klinik der Universität Freiburg
führten
hochfrequente elektromagnetische Felder von Mobiltelefonen zu einer
signifikanten Erhöhung des Blutdrucks um 5 bis 10 mmHg [13]. Bei
doppeltem Antennenabstand oder alleiniger Feldexposition ohne
anschließende
Chemikalienzugabe traten keine Schäden auf. Die Ursache war ein
verringerter Durchmesser der Blutkapillaren, was ein Hinweis auf eine
erhöhte
Aktivität des sympathischen Teils des vegetativen Nervensystems
darstellt.
Für die Untersuchung wurden 900-MHz-Mobilfunkhandies verwendet. Das
Handy
wurde in typischer Telefonierposition an der rechten Kopfseite fixiert.
Die
Probanden wussten nicht, ob das Handy sendete oder nicht. Die Testdauer
war
jeweils 5 mal pro Tag je 35 Minuten an 5 verschiedenen Tagen. Die Test
wurden unter körperlicher Belastung wiederholt; hier zeigten sich
keinerlei Auffälligkeiten.

Eine australische Studie, die von einer dortigen Telefongesellschaft in
Auftrag gegeben wurde, zeigt bei genmanipulierten Labormäusen eine
doppelt
so hohe Tumorhäufigkeit wie bei der Kontrollgruppe, wenn diese mit
periodisch gepulsten elektromagnetischen Feldern um 900 MHz
(Modulationsfrequenz 217 Hz, SAR-Werte zwischen 0,0078 und 4,2 W/kg)
zwei mal täglich jeweils eine halbe Stunde lang befeldet wurden [14].
Die Mäuse
waren so genmanipuliert, dass ohne weitere äußere Einflüsse
bereits ein hohes Krebsrisiko vorhanden war. In der nicht befeldeten
Kontrollgruppe erkrankten 22 % der Tiere an Krebs, in der befeldeten
Gruppe
waren es 43 %.
Eine englische Studie zeigte eine Verdopplung der Leukämierate in der
Umgebung eines Radio- und Fernsehsenders [15]. Eine daraufhin
durchgeführte
Folgestudie an den Standorten 20 weiterer Sender konnte eine nur extrem
geringe
bis gar keine Erhöhung der Krebsrate nachweisen [16].
Eine weitere Studie aus Australien bestätigt eine Verdopplung der
Leukämierate
bei Kindern [17]; die Erfassung beinhaltete das Areal bis zu 4 km um
4 Fernsehsender.

moege der flamewar beginnen.



Re: Handy-Strahlung nahezu ungefährlich - BUND fordert Forschung zu Handy-Smog


handy Klaus Eben schrieb am 19. Mai 2001 11:49:
> > >
> > > Erwiesenermassen ist die von Handys emitierte Strahlung nahezu
> >
> > immer schlecht, wenn nach erwiesenermassen keine quelle folgt.
>
> das ist ein bisschen voreilig formuliert gewesen. tatsaechlich ist
> es
> nicht erwiesen. allerdings ist dieser nachweis auch nicht fuehrbar,
> sondern lediglich der gegenbeweis (naemlich *dass* eine schaedigung
> auftritt). da dieser gegenbeweis aber trotz ueber 10 jahren
> forschung
> und einiger zehntausend studien bis heute aussteht (von den
> unbestrittenen thermischen effekten abgesehen), kann man schon mit
> einigem recht ungefaehrlichkeit postulieren.
hmm … 10 Jahre sind für medizinische Forschung allerdings nicht sehr
viel. Da würde ich noch lange nicht von ungefährlich sprechen.
Bei chemischen Verbindungen hat es teilweise schon wesentlich länger
gedauert, bis deren Schädlichkeit erwiesen war - ich denke da an Benzol
und viele andere organische Verbindungen - heute würde aber keiner mehr
auf die Idee kommen, sich damit die Hände zu waschen
>
> > > ungefährlich. Das menschliche Gewebe wird, ähnlich wie bei
> einer
> > > Mikorwelle, nur deutlich schwächer, im Bereich des Ohres um ca.
> > > 1



Re: Handy-Strahlung nahezu ungefährlich - BUND fordert Forschung zu Handy-Smog


handy> > hmm, schwierig wird das ganze z.B. im Glaskörper im Auge - die
> > Erwärmung hier ist auch das wohl derzeit heisseste Thema beim
> > Elektrosmog (Frag nicht nach Quellen, die müsste ich jetzt
> > raussuchen)
> > ausserdem geht es auch um den Weg der Erwärmung - bei Infrarot
> > kommt
> > die Wärme von aussen und wird nach innen geleitet - und das nur
> > sehr
> > langsam, da Wasser (stehend) ein schlechter Wärmeleiter ist und
> > sofort
> > Gegenmaßnahmen vom Körper eingeleitet werden.
>
> Hmm - Deiner Theorie folgend müssten bei Hochofenarbeitern oder
> sog.
> Sonnenanbetern (oder generell Bewohner “sonnenreicher” Regionen
> dieser
> Welt) doch gehäuft wie auch immer geartete “Handy - Strahlen -
> Erkrankungen” der Glaskörper auftreten? (Kleiner Tip: wie groß ist
> wohl
> die Erwärmung der Augäpfel, wie lange hält diese an etc.??)
> Nachdenken schützt bisweilen vor manch peinlicher Blamage…..
>
>
> >
> > Die Handy-Strahlung hingegen erwärmt von innen, d.h. die
> Strahlung
> > dringt in die Zelle ein und führt ihr Energie zu.
>
> Jetzt wird’s ganz peinlich….
>
>
Ok mein Gutester,
Du kritisierst und behauptest, jetzt werde es ganz peinlich. Dann sei
doch bitte so gut und laß uns “dumme Menschen” hier nicht länger im
Unklaren:
Ich hätte gerne mal Auskunft über die Fundstellen in Dokumenten der
wissenschaftlich anerkannten Forschung, von denen erkannt wurde, daß
Handystrahlung (allein die Wortwahl für ein elektromagnetisches E-Feld
zeigt
schon die Kompetenz)irgendwie - wie auch immer - schädlich für
biologische Organismen sei.
Und? Was gefunden? Nein? Na siehste! Du kannst suchen bis in alle
Ewigkeit, es gibt nämlich nichts zu finden.
Nur weil irgendwelche Journalistenschmierer irgendwelche erfundenen
Parolen und Halbweisheiten auf Zeitungspapier gekleckst haben, weil sie
meinten, das sei wohl interessant, kann man nicht davon sprechen, daß
eine wissenschaftliche Erkenntnis daraus wird.
Es ist heute de facto so:
Es gibt massenhaft Forschungsversuche zum Thema “Elektrosmog” im
weitesten Sinne. In diesen Forschungen wurden teilweise auch die
elektromagnetischen Felder von Funksendern auf ihre Schädlichkeit
hinsichtlich des menschlichen Organismus untersucht.
K e i n e wissenschaftliche Untersuchung konnte jedoch bis heute
nachweisen, daß elektromagnetische Felder in der Intensität, wie sie
von z.B. Zellulartelefonen (in Deutschland “Handy” genannt) ausgehen,
in irgendeiner begründbaren Weise schädlich für den menschlichen
Organismus sind. Untersuchungen des Einflusses von Sedesignalen mit 2
Watt Leistung auf den Frequenzen von Mobiltelefonen blieben bisher
völlig erfolglos, nicht einmal die Hirnstromtätigkeit von Probanten
wurde beeinflußt. Das ist umso erstaunlicher, als die
Hirnstromtätigkeit sogar das Nahfeld einer schlichten 220 V - Leitung
erkennen läßt. Die schon lange bekannte Tatsache, daß niederfrequente
Ereignisse besser vom menschlichen Organismus registriert werden, als
hochfrequente, scheint also die einzige Erkenntnis zu sein, die
irgendeinen Sinn macht.
Es gilt daher weiterhin der weise Spruch von Albert Einstein:
“Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind: Das Universum und die Dummheit
der Menschen. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht ganz
sicher!”
Und zum Schluß noch eine Bitte:
Wir wollen doch vermeiden, die Frequenen, auf denen unsere
Mobiltelefone senden mit denen, die aus einem Hochofen kommen und denen
der Sonnenstrahlung in einen Topf zu werfen - ok? Diese drei Ereignisse
haben nämlich in Bezug auf ihre Wirkung wirklich nichts miteinander zu
tun.



Re: Handy-Strahlung nahezu ungefährlich - BUND fordert Forschung zu Handy-Smog


handy Hmm - Deiner Theorie folgend müssten bei Hochofenarbeitern oder
>
> sog. Sonnenanbetern (oder generell Bewohner “sonnenreicher”
> > Regionen dieser Welt) doch gehäuft wie auch immer geartete “Handy
> > - Strahlen - Erkrankungen” der Glaskörper auftreten? (Kleiner Tip:
> > wie groß ist wohl die Erwärmung der Augäpfel, wie lange hält diese
> > an etc.??) Nachdenken schützt bisweilen vor manch peinlicher
> > Blamage…..
> >
> > > Die Handy-Strahlung hingegen erwärmt von innen, d.h. die
> > > Strahlung dringt in die Zelle ein und führt ihr Energie zu.
> >
> > Jetzt wird’s ganz peinlich….
>
> Ok mein Gutester,
> Du kritisierst und behauptest, jetzt werde es ganz peinlich. Dann
> sei doch bitte so gut und laß uns “dumme Menschen” hier nicht länger
> im Unklaren:
>
> Ich hätte gerne mal Auskunft über die Fundstellen in Dokumenten der
> wissenschaftlich anerkannten Forschung, von denen erkannt wurde,
> daß Handystrahlung (allein die Wortwahl für ein elektromagnetisches
> E-Feld zeigt schon die Kompetenz)irgendwie - wie auch immer -
> schädlich für biologische Organismen sei.
>
> Und? Was gefunden? Nein? Na siehste! Du kannst suchen bis in alle
> Ewigkeit, es gibt nämlich nichts zu finden.
tja, es waer schon manchmal sinnvoll, auseinanderzuhalten, wer was in
einer diskussion gesagt hat, findest du nicht?
zur veranschaulichung:
das:
| Die Handy-Strahlung hingegen erwärmt von innen, d.h. die
| Strahlung dringt in die Zelle ein und führt ihr Energie zu.
war von grannysmith [msg32]
das hingegen:
| Jetzt wird’s ganz peinlich….
war von zielscheibe [msg52]
wer lesen kann ist klar im vorteil.
> Nur weil irgendwelche Journalistenschmierer irgendwelche erfundenen
> Parolen und Halbweisheiten auf Zeitungspapier gekleckst haben, weil
> sie meinten, das sei wohl interessant, kann man nicht davon
> sprechen, daß eine wissenschaftliche Erkenntnis daraus wird.
>
> Es ist heute de facto so:
>
> Es gibt massenhaft Forschungsversuche zum Thema “Elektrosmog” im
> weitesten Sinne. In diesen Forschungen wurden teilweise auch die
> elektromagnetischen Felder von Funksendern auf ihre Schädlichkeit
> hinsichtlich des menschlichen Organismus untersucht.
>
> K e i n e wissenschaftliche Untersuchung konnte jedoch bis heute
> nachweisen, daß elektromagnetische Felder in der Intensität, wie
> sie von z.B. Zellulartelefonen (in Deutschland “Handy” genannt)
> ausgehen, in irgendeiner begründbaren Weise schädlich für den
> menschlichen Organismus sind.
das ist sowohl zielscheibe als auch mir bekannt. und? wo hat er was
anderes behauptet?
> Untersuchungen des Einflusses von Sedesignalen mit 2 Watt Leistung
> auf den Frequenzen von Mobiltelefonen blieben bisher völlig
> erfolglos, nicht einmal die Hirnstromtätigkeit von Probanten wurde
> beeinflußt.
das ist AFAIK nicht richtig. es gibt untersuchungen mit dem ergebnis,
nur konnten sie nicht reproduziert werden.
> Das ist umso erstaunlicher, als die Hirnstromtätigkeit sogar das
> Nahfeld einer schlichten 220 V - Leitung erkennen läßt. Die schon
> lange bekannte Tatsache, daß niederfrequente Ereignisse besser vom
> menschlichen Organismus registriert werden, als hochfrequente,
> scheint also die einzige Erkenntnis zu sein, die irgendeinen Sinn
> macht.
[…]
> Wir wollen doch vermeiden, die Frequenen, auf denen unsere
> Mobiltelefone senden mit denen, die aus einem Hochofen kommen und
> denen der Sonnenstrahlung in einen Topf zu werfen - ok? Diese drei
> Ereignisse haben nämlich in Bezug auf ihre Wirkung wirklich nichts
> miteinander zu tun.
noe, in bezug auf den thermischen effekt um den es ging macht die
frequenz innerhalb gewisser grenzen nicht wirklich einen unterschied.
kleiner tip an dich noch:
erst lesen, dann verstehen wer was geschrieben und wie gemeint hat,
dann erst antworten. damit erspart man sich manche peinlichkeit.
cu
59cobalt



Re: Handy-Strahlung nahezu ungefährlich - BUND fordert Forschung zu Handy-Smog


handyir wollen doch vermeiden, die Frequenen, auf denen unsere
> Mobiltelefone senden mit denen, die aus einem Hochofen kommen und
> denen
> der Sonnenstrahlung in einen Topf zu werfen - ok? Diese drei
> Ereignisse
> haben nämlich in Bezug auf ihre Wirkung wirklich nichts miteinander
> zu
> tun.
Das Beispiel sollte belegen, daß diese Gruppen doch eben _kein_
erhöhtes Risiko für Augenkrebs haben, wie die methodisch völlig
lachhafte “Essener-Augenkrebs-Studie” zu suggerieren versucht (OK -
Hochofenarbeiter haben - bei Außerachtlassung von einfachen
Schutzmßnahmen ein ehöhtes Risiko, an Katarakt zu erkranken); es ging
mir darum, aufzuzeigen, daß die unterstellte Erwärmung des Augapfels
(die bei Mobilfunk - “Strahlung” im Bereich der Meßtoleranz liegen
dürfte) eben _keine_ gesundheitliche - zumindest keine negative - hat!
Ich finde, daß diese ganze Elektrosmog - Diskussion (schon der Begriff
ist eine Beleidigung der Intelligenz) ein einziger Schmarrn ist.

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